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Feuchte Mauern
Durch feuchte Gebäude kann eventuell die Lebensqualität der
Bewohner mehr oder weniger beeinträchtigt werden. Kommt
jetzt noch eine Schimmelpilzbelastung hinzu, könnte dies
zu ernsthaften Problemen führen. Mauerfeuchte führt
meistens gelöste
Salze und Bindemittel mit sich, die an den Oberflächen der Mauern zuerst
durch Farbabplatzungen und Putzabplatzungen
sichtbar werden können.
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Ursachen können
vielfältig sein!
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Die Folgen feuchter
Gebäude innen:
- Schlechtes Wohnklima
- Unbehagen, muffiger Geruch
- Salzausblühungen
- Zerstörte Putze und Farben
- schlechte Wärmedämmung
- Schimmel, Fäulnis
- Schwamm, Pilze, Moos
- Unbrauchbarkeit von Räumen
- Wertminderung
- Zerstörung von Lagergut
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Die Folgen feuchter
Gebäude außen:
- Salzsprengung der Mauern
- Frostsprengung der Mauern
- Pilzbildung
- Moosbildung
- Salzausblühung
- Zerstörte Putze und Farben
- Wertminderung
- Optische Beeinträchtigung
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Bei Gebäudefeuchte können wir je nach Gebäude und Umfeld mit unseren MPE-Systemen die
Feuchtebelastung reduzieren.
Ohne eine eingehende Besichtigung eines Objektes kann es keine richtige Lösung geben. Deshalb muss das
Gebäude, das Umfeld und die gebäudespezifischen Feuchteprobleme in Augenschein genommen werden.
Hilfreich für die Vorbereitung einer Bestandsaufnahme können Fotos von den Schadstellen,
Aussenansichten des Objektes und Umgebungsbilder sein, sowie Grundrisse des Kellers und Erdgeschosses,
ausserdem nähere Daten wie Baujahr, Gesteinsarten von Mauern, Bodenverhältnissen und die Nähe von
Zisternen, Pools, Flüssen und Seen.
Dies kann aber keine, gemeinsam mit dem Kunden erstellte Bestandsaufnahme ersetzen!
Über eines aber müssen Sie sich von vornherein klar sein:
Jede Massnahme um Feuchtigkeit zu reduzieren kostet Geld, wie viel ist Ihnen die Erhaltung Ihres Objektes wert?
500 Euro? Dafür ist fast nichts machbar, Sie können in Eigenarbeit einige Verbesserungen erreichen.
5000 Euro? Bei kleinen Objekten bestehen hier gute Möglichkeiten.
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